Echte Gastfreundschaft:Wie Arbeitskultur die Atmosphäre für Gäste prägt

Presse-Information | Schneverdingen,02. Juni 2026


Eine Gruppe von Menschen, die auf einem Feld graben

Schneverdingen, 4. Juni 2026. Viele Hotels bieten heute eine komfortable Ausstattung, gemütliche Zimmer und ein breites Angebot. Was Gästen am Ende besonders in Erinnerung bleibt, ist jedoch oft etwas anderes: die Atmosphäre eines Hauses und der Umgang der Menschen miteinander.

„Viele Gäste beschreiben ihren Aufenthalt bei uns nicht nur über das, was sie bei uns gemacht haben, sondern über das Miteinander“, sagt Linda Klindworth, Serviceleiterin beim Hotelcamp Reinsehlen. „Der Unterschied zeigt sich oft in kleinen alltäglichen Situationen.“ In dem Hotel inmitten der Lüneburger Heide wird ganz bewusst Wert auf einen offenen und persönlichen Umgang gelegt, sowohl innerhalb des Teams als auch im Kontakt mit Gästen. Im Mittelpunkt steht dabei die Begegnung auf Augenhöhe. 

Spielraum im Alltag statt fester Abläufe
Diese Haltung zeigt sich auch in der Art, wie im Haus gearbeitet wird. Statt jeden Schritt fest vorzugeben, haben Mitarbeitende bewusst Spielraum im Umgang mit Gästen. Ob es um eine spontane Lösung, eine individuelle Empfehlung oder das Eingehen auf persönliche Wünsche geht: Entscheidungen entstehen häufig direkt im Kontakt, ohne lange Abstimmungen. „Wenn wir möchten, dass sich Gäste wirklich gut aufgehoben fühlen, müssen wir ihnen auch individuell begegnen können“, sagt Linda Klindworth. „Das funktioniert nur, wenn Mitarbeitende selbst entscheiden dürfen, was in der Situation passt.“ 

Atmosphäre, die in Erinnerung bleibt
Diese Freiheit zeigt sich auch im Ton des Hauses. Gespräche sollen natürlich bleiben und nicht formelhaft sein. „Man merkt sofort, ob Freundlichkeit echt ist oder nur Teil eines Ablaufs“, sagt Linda Klindworth. Viele Gäste im Hotelcamp Reinsehlen nehmen genau das wahr. Das zeigen zahlreiche Bewertungen, in denen insbesondere die Freundlichkeit des Teams, die persönliche Atmosphäre und der aufmerksame Umgang mit Gästen hervorgehoben werden. Ein Gast beschreibt seinen Aufenthalt mit den Worten: „Jeder Mitarbeitende, dem wir begegnet sind, ob an der Rezeption, im Service oder im Technikbereich, hat uns das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Diese positive Atmosphäre hat unseren Aufenthalt maßgeblich geprägt.“ Solche Rückmeldungen zeigen, dass sich Atmosphäre nicht über einzelne Angebote herstellen lässt. Sie entsteht im Alltag durch den Umgang im Team und mit den Gästen. Viele Gäste heben dabei nicht einzelne Leistungen hervor, sondern ausdrücklich die Menschen im Haus. So schreibt ein Gast: „Ohne all diese tollen Menschen wäre der Aufenthalt nur halb so schön.“ 

Teamkultur bewusst fördern
Damit ein respektvoller und wertschätzender Umgang im Alltag gelebt und auch für die Gäste spürbar werden kann, wird die Zusammenarbeit im Team aktiv gefördert, zum Beispiel durch gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltags. Dazu gehören unter anderem eine jährliche Kickoff-Veranstaltung für Mitarbeitende sowie Teamevents der einzelnen Abteilungen, etwa Ausflüge oder gemeinsame Aktivitäten. Auch besondere Aktionen wie die gemeinsame Pflege des nahegelegenen Pietzmoors tragen dazu bei, den Zusammenhalt im Team zu stärken. „Der Umgang mit Gästen beginnt immer intern“, sagt Linda Klindworth. „Wenn ein respektvoller Umgang nicht im Team gelebt wird, können wir ihn auch gegenüber Gästen nicht glaubwürdig vermitteln.“  

Ein Aufenthalt, der persönlich wird
In Verbindung mit der offenen Landschaft rund um Reinsehlen entsteht so ein Aufenthalt, der weniger durch einzelne Programmpunkte geprägt ist, sondern durch das Zusammenspiel aus Ort und Begegnung. Ein Gast bringt dies mit den Worten auf den Punkt: „Die Kombination aus unvergleichbarer Natur und der Freundlichkeit des Personals macht das Hotel zu etwas Besonderem.“ Für viele Gäste bleibt genau das in Erinnerung und wird zum entscheidenden Grund für eine Rückkehr. 

Jan Lohmann, Lodge Reinsehlen

 

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